Geprüft am 02. Oktober 2026
12 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 2026-10-02
Über 15 Jahre ist die Wärmepumpe im Beispielhaus deutlich günstiger: Mit 46 % Förderung kostet sie für Anschaffung und Strom 43.905 €, eine neue Gasheizung für Anschaffung und Gas 56.605 €, also rund 12.700 € mehr. Den Ausschlag geben die Heizkosten von 1.359 € statt 2.707 € im Jahr und die Förderung, die es für Gasheizungen nicht gibt. Mit 40 % Einkommensbonus ist die Wärmepumpe sogar schon in der Anschaffung günstiger: 14.000 € Eigenanteil statt 16.000 € für die Gasheizung.
Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Die 65-%-Pflicht und die Austauschpflichten sind gestrichen, eine neue Gasheizung darfst du wieder einbauen. Zwei Dinge gehören aber in die Rechnung: Für neue Gasheizungen gelten ab 2029 Pflichtanteile an Biobrennstoffen, deren Preis heute niemand seriös beziffern kann, und eine Förderung gibt es für sie nicht. „Gasheizung oder Wärmepumpe?“ ist damit vor allem eine Rechenfrage.
Und die fällt 2026 klarer aus als im Vorjahr. Gas ist wieder teurer geworden: Neukunden zahlen laut Verivox rund 12 ct je Kilowattstunde, Anfang 2026 waren es rund 8 ct. Der Heizspiegel 2026 ↗ bestätigt den Vorsprung der Wärmepumpe: Im Einfamilienhaus mit 130 m² kostete Heizen 2025 mit Gas 2.040 €, mit einer Wärmepumpe 1.260 €. Die Annahmen in diesem Artikel entsprechen denen unseres Wärmepumpen-Rechners, und alle stehen offen dabei.
Eine neue Gasheizung kostet laut Verbraucherzentrale-Energieberatung im Schnitt 16.000 € inklusive Entsorgung der Altanlage, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Schnitt 36.400 €, nach Förderung bleiben für die Wärmepumpe je nach Einkommen 14.000 bis 23.520 €.
| Position | Neue Gasheizung | Luft-Wasser-Wärmepumpe |
|---|---|---|
| Anschaffung komplett | Ø 16.000 € (co2online: 6.000–9.000 € nur für Gerät und Einbau) | 21.099–54.168 €, Ø 36.400 € (160 Angebote, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz) |
| Gasanschluss, falls keiner vorhanden ist | 500–2.500 € (co2online) | entfällt |
| Förderung KfW 458 | keine | 30 % Grundförderung, 16 % Klimabonus, 10 bis 40 % Einkommensbonus, Deckel 70 % bzw. 80 % |
| Zuschuss bei 28.000 € förderfähigen Kosten | 0 € | 12.880 € (46 %), 19.600 € (70 %), 22.400 € (80 %) |
| Eigenanteil | 16.000 € | 23.520 €, 16.800 € oder 14.000 € |
| Aufpreis gegenüber Gas | entfällt | 7.520 €, rund 800 € oder keiner (2.000 € günstiger) |
Den Klimabonus von 16 % bekommst du als selbstnutzender Eigentümer, wenn du eine funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt. Ist deine Gasheizung jünger, bleiben 30 % Grundförderung plus Einkommensbonus. Der Einkommensbonus beträgt 40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 € und 10 % bis 50.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen, mit einem minderjährigen Kind steigen alle Grenzen um 10.000 €. Wie das Einkommen berechnet wird, erklärt der Ratgeber Einkommensbonus für die Wärmepumpe.
Wichtig für den Zeitplan: Maßgeblich für die Fördersätze ist der Eingang des Antrags bei der KfW. Bis 31.01.2027 gibt es im Beispiel 12.880 €, ab 01.02.2027 nur noch 11.445 €, weil der Klimabonus auf 12 % und die förderfähigen Kosten auf 27.250 € sinken. Die weiteren Stufen zeigt der Ratgeber Wärmepumpen-Förderung 2027.
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Mit Gas kostet eine Kilowattstunde Wärme derzeit 13 bis 15 ct, mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im Wärmepumpentarif rund 7,4 ct, also etwa die Hälfte.
Laut BDEW-Gaspreisanalyse zahlten Haushalte im Einfamilienhaus zum 01.08.2026 im Schnitt 12,45 ct je Kilowattstunde Gas, im Mittel des Jahres 2026 bis dahin 11,93 ct, jeweils inklusive CO2-Preis, Netzentgelten und Steuern. Ein Teil der Energie geht im Kessel verloren: Ein älterer Kessel mit einem Nutzungsgrad von 0,85 macht daraus 14,6 ct je Kilowattstunde Wärme, ein neuer Brennwertkessel mit 0,95 rund 13,1 ct.
Die Wärmepumpe braucht teureren Strom, vervielfacht ihn aber: Feldmessungen des Fraunhofer ISE im Bestand ergaben im Mittel eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,4 für Luft-Wasser- und 4,3 für Erdwärmepumpen. Wärmepumpentarife kosteten in der Heizperiode 2025/26 laut Verivox im Schnitt 25,67 ct je Kilowattstunde, günstige Neukundentarife gibt es ab rund 20,7 ct.
| Wärmeerzeuger | Energiepreis | Effizienz | Kosten je kWh Wärme |
|---|---|---|---|
| Gasheizung, älterer Kessel | 12,45 ct/kWh | Nutzungsgrad 0,85 | 14,6 ct |
| Gas-Brennwertkessel, neu | 12,45 ct/kWh | Nutzungsgrad 0,95 | 13,1 ct |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe, Wärmepumpentarif | 25 ct/kWh | JAZ 3,4 | 7,4 ct |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe, günstiger Tarif | 20,7 ct/kWh | JAZ 3,4 | 6,1 ct |
| Erdwärmepumpe | 25 ct/kWh | JAZ 4,3 | 5,8 ct |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe, Haushaltsstrom | 37 ct/kWh | JAZ 3,4 | 10,9 ct |
Die Faustregel daraus: Gegenüber einem neuen Brennwertkessel ist die Wärmepumpe im Wärmepumpentarif schon ab einer Jahresarbeitszahl von etwa 1,9 günstiger, selbst mit Haushaltsstrom ab etwa 2,8. Die gemessenen Feldwerte liegen deutlich darüber, und für die Förderung muss die Anlage ohnehin auf eine JAZ von mindestens 3,0 ausgelegt sein. Ein eigener Wärmepumpentarif lohnt sich dennoch, denn er senkt die Wärmekosten von 10,9 auf rund 7,4 ct. Als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG bekommst du zusätzlich ermäßigte Netzentgelte, beim pauschalen Modul 1 laut Bundesnetzagentur 110 bis 190 € im Jahr (Stand 2023).
Über 15 Jahre spart die Wärmepumpe im Beispielhaus je nach Förderung 12.700 bis 22.200 € gegenüber einer neuen Gasheizung, ohne jeden Zuschuss liegen beide bei konstanten Preisen etwa gleichauf.
Die Annahmen: Einfamilienhaus mit 140 m², Baujahr 1970 bis 1990, teilweise gedämmt, 18.480 kWh Wärmebedarf im Jahr. Gas kostet 12,45 ct je kWh, bei einem Nutzungsgrad von 0,85 sind das 21.741 kWh Gas und 2.707 € im Jahr. Die Wärmepumpe erreicht eine JAZ von 3,4 und braucht 5.435 kWh Strom zu 25 ct, also 1.359 € im Jahr. Die Gasheizung kostet 16.000 €, die Wärmepumpe 36.400 € vor Förderung.
| Position | Neue Gasheizung | Wärmepumpe 46 % | Wärmepumpe 70 % | Wärmepumpe 80 % | Wärmepumpe ohne Förderung |
|---|---|---|---|---|---|
| Anschaffung nach Förderung | 16.000 € | 23.520 € | 16.800 € | 14.000 € | 36.400 € |
| Energiekosten pro Jahr | 2.707 € | 1.359 € | 1.359 € | 1.359 € | 1.359 € |
| Energiekosten über 15 Jahre | 40.605 € | 20.385 € | 20.385 € | 20.385 € | 20.385 € |
| Summe über 15 Jahre | 56.605 € | 43.905 € | 37.185 € | 34.385 € | 56.785 € |
| Szenario: Gas +3 % und Strom +2 % pro Jahr | 66.347 € | 47.022 € | 40.302 € | 37.502 € | 59.902 € |
So liest du die Tabelle: Mit 46 % Förderung liegt die Wärmepumpe nach 15 Jahren 12.700 € vorn, mit 70 % rund 19.400 € und mit 80 % rund 22.200 €. Der Aufpreis von 7.520 € gegenüber der Gasheizung ist durch die Ersparnis von 1.348 € im Jahr nach 5 bis 7 Jahren wieder drin. Rechnest du für den neuen Brennwertkessel mit dem besseren Nutzungsgrad von 0,95, sinken die Gaskosten auf 2.422 € im Jahr, die Wärmepumpe liegt mit 46 % Förderung dann immer noch rund 8.400 € vorn. Steigen die Energiepreise wie im Szenario, wächst ihr Vorsprung auf rund 19.300 €.
Nicht eingerechnet sind die Bio-Treppe für neue Gasheizungen ab 2029 und mögliche höhere Gasnetzentgelte, beides würde die Gasheizung zusätzlich verteuern. Ebenfalls nicht enthalten ist die Wartung: Sie kostet laut co2online bei Gasheizungen 80 bis 180 € im Jahr, bei Wärmepumpen 100 bis 400 €, und bei Gas kommt der Schornsteinfeger dazu.
Im Beispielhaus stecken 2026 rund 300 € CO2-Kosten pro Jahr in der Gasrechnung, und ab 2028 kann der Betrag im europäischen Emissionshandel steigen.
Der nationale CO2-Preis lag 2024 bei 45 € und 2025 bei 55 € je Tonne. 2026 gilt ein Korridor von 55 bis 65 €, und alle Versteigerungen endeten beim Höchstpreis von 65 €. Für 2027 hat das Bundeskabinett am 12.08.2026 denselben Korridor beschlossen, der Bundestag hat das Gesetz am 24.09.2026 in erster Lesung beraten, verabschiedet ist es noch nicht. Ab 2028 startet der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS 2). Dann bildet sich der Preis am Markt, einen festen Höchstpreis gibt es dort nicht, nur eine Preisdämpfung über die Marktstabilitätsreserve.
Bei 65 € je Tonne kostet CO2 rund 1,4 ct je Kilowattstunde Gas inklusive Mehrwertsteuer. Bei 21.741 kWh Gas sind das im Beispielhaus rund 304 € im Jahr, die Verbraucherzentrale ↗ nennt für 20.000 kWh 260 bis 310 €. Jede 10 € mehr je Tonne verteuern Gas laut Deutscher Emissionshandelsstelle um rund 0,22 ct je kWh, im Beispielhaus um rund 48 € im Jahr. Stiege der Preis im ETS 2 etwa auf 100 € je Tonne, wären es rund 470 € im Jahr, das ist ein Szenario, keine Prognose. Auf den Strom für die Wärmepumpe wird dieser CO2-Preis für Heizbrennstoffe nicht erhoben.
Zwei weitere Kostentreiber betreffen nur Gas:
Laut der Heizkostenprognose von co2online, Mitherausgeber des Heizspiegels, können sich die Heizkosten für Gas- und Ölheizungen bis 2045 mehr als verdoppeln, als Gründe nennt co2online CO2-Kosten, höhere Netzentgelte und die Bio-Treppe. Die Kosten der Wärmepumpe steigen nach dieser Prognose deutlich langsamer.
Vieles spricht dafür: Gas-Neukunden zahlen laut Verivox inzwischen rund 12 ct je Kilowattstunde statt rund 8 ct Anfang 2026, und Verivox rechnet für Bestandskunden mit Erhöhungen um 10 bis 20 %.
Auslöser ist der Iran-Krieg: Der Großhandelspreis für Gas stieg am 09.09.2026 erstmals seit 2022 über 80 € je Megawattstunde, und die deutschen Gasspeicher waren am 30.09.2026 nur zu 57,6 % gefüllt. Der Heizspiegel 2026 erwartet für das laufende Jahr zwar noch leicht sinkende Gaskosten, weil die Gasspeicherumlage weggefallen ist. Er warnt aber, dass die gestiegenen Großhandelspreise mit Verzögerung bei den Verbrauchern ankommen und die Gaskosten Ende 2026 oder 2027 wieder steigen lassen können. Einen Ausblick mit allen Faktoren gibt der Ratgeber Gaspreis-Prognose.
Für die Wärmepumpe ist das Risiko kleiner: Wärmepumpenstrom kostete in der Heizperiode 2025/26 laut Verivox im Schnitt 25,67 ct und damit weniger als im Winter davor (27,29 ct). Mit eigener Photovoltaik sinkt der Strombezug zusätzlich.
Eine neue Gasheizung kann vertretbar sein, wenn in wenigen Jahren ein Wärmenetz kommt, das Haus bald verkauft oder kernsaniert wird oder bauliche Gründe gegen jede Wärmepumpe sprechen, in den meisten anderen Fällen ist die Wärmepumpe die bessere Wahl.
| Gas kann vertretbar sein, wenn … | Die Wärmepumpe ist die bessere Wahl, wenn … |
|---|---|
| die Wärmeplanung in wenigen Jahren ein Wärmenetz für dein Quartier vorsieht, dann ist oft der geförderte Netzanschluss die bessere Lösung | du eine Öl-, Gas-Etagen- oder mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt und 16 % Klimabonus mitnimmst |
| das Haus kurzfristig verkauft, abgerissen oder kernsaniert wird | dein Haus mit höchstens 55 °C Vorlauf auskommt oder eine Fußbodenheizung hat |
| weder für ein Außengerät noch für Erdwärme ein geeigneter Platz existiert | eine Photovoltaikanlage vorhanden oder geplant ist |
| du länger als zehn Jahre im Haus bleibst | |
| du vermietest, denn ab 2028 trägst du bei neuen Gasheizungen die Hälfte von CO2-Kosten und Gasnetzentgelten |
Fehlendes Eigenkapital ist dagegen kein zwingender Grund für Gas. Selbstnutzer mit bis zu 90.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen können den Eigenanteil über den KfW-Ergänzungskredit 358 finanzieren, Stand 29.09.2026 ab 1,48 % Sollzins. Was beim Einbau einer neuen Gasheizung rechtlich gilt, fasst der Ratgeber Gasheizung einbauen: Was erlaubt ist und was es kostet zusammen, den Rechtsrahmen insgesamt erklärt Heizungsgesetz abgeschafft? Was seit dem GModG gilt.
Am zuverlässigsten mit Zahlen für dein eigenes Haus: Rechne mit dem Wärmepumpen-Rechner deine Ersparnis aus und hol dann Angebote für eine Wärmepumpe ein, die du mit dem Angebot für eine neue Gasheizung vergleichst.
Immer mehr Eigentümer entscheiden sich so: Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Heizungsindustrie (BDH) 194.500 Heizungs-Wärmepumpen verkauft, 40 % mehr als im Vorjahr, aber nur 134.000 Gasheizungen. Über unseren Wärmepumpen-Check kannst du kostenlose Angebote von Fachbetrieben aus deiner Region vergleichen. Wie der Antrag abläuft, steht in Wärmepumpe Förderung beantragen.
Häufige Fragen
Ja. Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz, die 65-%-Pflicht ist entfallen und neue Gas- und Ölheizungen dürfen wieder eingebaut werden. Für sie gelten ab 2029 Pflichtanteile an Biobrennstoffen, 10 % ab 2029 bis 60 % ab 2040, und eine staatliche Förderung gibt es nicht.
2026 liegt der nationale CO2-Preis im Korridor von 55 bis 65 € je Tonne, die Versteigerungen endeten alle bei 65 €. Das sind rund 1,2 ct je Kilowattstunde Gas netto oder 1,4 ct inklusive Mehrwertsteuer. Für 2027 soll derselbe Korridor gelten, beschlossen hat der Bundestag das Gesetz aber noch nicht. Ab 2028 bildet sich der Preis im europäischen Emissionshandel ETS 2 am Markt.
Bei 25 ct je kWh im Wärmepumpentarif und 12,45 ct für Gas reicht gegenüber einem neuen Brennwertkessel schon eine Jahresarbeitszahl von etwa 1,9, mit Haushaltsstrom für 37 ct etwa 2,8. Die Feldmessungen des Fraunhofer ISE zeigen für Luft-Wasser-Wärmepumpen im Bestand im Mittel eine JAZ von 3,4, für Erdwärmepumpen 4,3.
Laut Verbraucherzentrale-Energieberatung im Schnitt 16.000 € inklusive Entsorgung der Altanlage und betriebsfertigem Anschluss, co2online nennt für Gerät und Einbau allein 6.000 bis 9.000 €. Fehlt noch ein Gasanschluss, kommen 500 bis 2.500 € dazu. Eine Förderung gibt es nicht, während eine Wärmepumpe mit bis zu 22.400 € bezuschusst wird.
Im Beispielhaus mit 140 m² und 18.480 kWh Wärmebedarf rund 1.348 € im Jahr: 1.359 € Strom statt 2.707 € Gas. Der Heizspiegel 2026 kommt für ein Einfamilienhaus mit 130 m² auf 2.040 € mit Gas und 1.260 € mit Wärmepumpe im Jahr 2025, also 780 € Unterschied. Wie viel es bei dir ist, hängt vor allem vom Verbrauch und vom Stromtarif ab.
Bei konstanten Preisen liegen Wärmepumpe und neue Gasheizung über 15 Jahre ohne Förderung etwa gleichauf: 56.785 € gegenüber 56.605 €. Steigen Gas um 3 % und Strom um 2 % pro Jahr, liegt die Wärmepumpe mit 59.902 € zu 66.347 € klar vorn. Mit Förderung, die mit mindestens 30 % jedem Eigentümer offensteht, ist sie deutlich günstiger.
Andreas Mali
Gründer & Redaktion WärmepumpenGenie
Andreas Mali ist Gründer von WärmepumpenGenie und recherchiert Förderprogramme, Heizkosten und Technikdaten fortlaufend aus Primärquellen (KfW, BAFA, Verbraucherzentralen, Fraunhofer ISE). Mehr über uns und unsere Methodik
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