Erdwärmepumpe: Kosten, Bohrung & Genehmigung 2026

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10 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 2026-10-02

Was kostet eine Erdwärmepumpe mit Bohrung?

Eine Erdwärmepumpe kostet im Einfamilienhaus komplett rund 38.500 bis 56.000 €, die Bohrung allein schlägt laut co2online mit 8.000 bis 16.000 € zu Buche. Die KfW fördert sie mit denselben Sätzen wie jede andere Wärmepumpe, dein Zuschuss liegt bei 8.400 bis 22.400 €. Dafür bekommst du eine besonders effiziente Heizung: Im Feldtest des Fraunhofer ISE erreichten erdgekoppelte Anlagen im Schnitt eine Jahresarbeitszahl von 4,3, Luft-Wasser-Anlagen 3,4.

Die Kosten bestehen aus zwei Blöcken: der Sole-Wasser-Wärmepumpe samt Einbau und der Erschließung der Wärmequelle im Boden. Die Durchschnittswerte der Verbraucherzentrale enthalten die Entsorgung der alten Heizung und den betriebsfertigen Anschluss, aber keine neuen Heizkörper oder Heizleitungen.

PostenKostenQuelle
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Einbaurund 30.500 €co2online
Erdsondenbohrung8.000–16.000 €co2online
Erdwärmepumpe mit Sonde, günstige Spanne38.500–46.500 €Summe der co2online-Werte
Durchschnitt mit Erdsonderund 56.000 €Verbraucherzentrale, Preise 06/2026
Durchschnitt mit Erdkollektorrund 54.000 €Verbraucherzentrale, Preise 06/2026
Grundwasser-Wärmepumpe (Gerät plus Brunnen)36.500–44.500 €co2online
Zum Vergleich: Luft-Wasser-WärmepumpeØ rund 36.400 €VZ Rheinland-Pfalz, 160 Angebote

Dazu kommen je nach Grundstück Probebohrungen und die verschuldensunabhängige Versicherung der Bohrung (beides förderfähig) sowie Gebühren für Erlaubnis oder Voranfrage, im Saarland etwa 50 bis 150 € für eine Voranfrage. Weil die Preise stark streuen (die Energieberatung der Verbraucherzentrale fand bei Wärmepumpen-Angeboten Abweichungen von bis zu 250 %), lohnt es sich, kostenlose Angebote von Fachbetrieben aus deiner Region zu vergleichen. Mehr zu den einzelnen Preisposten zeigt der Ratgeber Was kostet eine Wärmepumpe?

Wie tief muss man für Erdwärme bohren, und was kostet ein Meter?

Für ein durchschnittliches neues Einfamilienhaus liegt die nötige Sondenlänge laut Bundesverband Wärmepumpe (BWP) bei rund 100 m, als Faustformel nennt die Verbraucherzentrale 20 m Sonde je Kilowatt Heizleistung. Einen pauschalen Meterpreis nennen unabhängige Stellen wie Verbraucherzentrale und co2online nicht, co2online rechnet mit 8.000 bis 16.000 € für die gesamte Bohrung.

Für das Beispielhaus dieses Portals (140 m², Baujahr 1970 bis 1990, rund 9 kW Heizlast) ergibt die Faustformel rund 180 m Sonde, etwa zwei Bohrungen mit je 90 m. Die genaue Länge berechnet der Planer aus der Wärmeleitfähigkeit des Untergrunds. Im Erdreich herrschen laut Verbraucherzentrale ganzjährig 7 bis 13 °C, deshalb arbeitet die Wärmepumpe auch im Januar effizient. Bohrungen tiefer als 100 m fallen zusätzlich unter das Bergrecht und sind der Bergbehörde mindestens zwei Wochen vorher anzuzeigen (§ 127 Bundesberggesetz ↗).

Spar nicht an der Sondenlänge: Ist die Wärmequelle zu klein, kühlt das Erdreich aus, Leistung und Effizienz sinken, und eine Erweiterung ist laut Verbraucherzentrale deutlich teurer als eine von Anfang an richtig ausgelegte Sonde. Lass dir in jedem Angebot Bohrmeter, Anzahl der Bohrungen und den Preis je Meter getrennt ausweisen, dann kannst du direkt vergleichen.

Angebote vergleichen lohnt sich: Die Preise liegen weit auseinander

Die Verbraucherzentrale fand bei 160 Angeboten für Luft-Wasser-Wärmepumpen Preise von 21.099 € bis 54.168 €. Wer mehrere Angebote vergleicht, zahlt nicht drauf. Unser Partner vermittelt dir kostenlos Angebote geprüfter Fachbetriebe aus deiner Region.

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Erdsonde, Flächenkollektor oder Brunnen: Was passt zu meinem Grundstück?

Die Erdsonde braucht am wenigsten Platz und liefert gleichmäßige Wärme aus der Tiefe, der Flächenkollektor kommt ohne Tiefbohrung aus, braucht aber viel freie Gartenfläche. Grundwasser-Wärmepumpen holen die Wärme über zwei Brunnen und eignen sich nur dort, wo genug Grundwasser in passender Qualität vorhanden ist.

SystemEinbautiefePlatz im BeispielhausGenehmigungKosten komplett
Erdsondemeist bis rund 100 m je Bohrung2 Bohrpunkte, mindestens 6 m Abstand zueinandermeist wasserrechtliche Erlaubnisrund 56.000 € (Schnitt), ab 38.500 €
Flächenkollektorrund 1,2–1,5 m, höchstens 2 mrund 210–360 m² unversiegelte Flächeoft nur Anzeigerund 54.000 € (Schnitt)
Erdwärmekörbemeist unter 6 metwas weniger als ein Kollektorje nach Landkeine unabhängige Angabe
Grundwasser (Förder- und Schluckbrunnen)je nach GrundwasserstandgeringErlaubnis, Gutachten36.500–44.500 €

Den Flächenbedarf eines Kollektors schätzen Fachleute unterschiedlich: Der BWP nennt das Eineinhalbfache der beheizten Fläche, die Verbraucherzentrale rund 40 m² je Kilowatt. Die Fläche darüber darf nicht versiegelt oder bebaut werden. Erdwärmekörbe sind laut dem hessischen Landesamt HLNUG eine Mischform mit geringerer Tiefe als Sonden und etwas kleinerem Flächenbedarf als Kollektoren. Bei Grundwasser entscheidet die Wasserchemie: Zu viel Eisen oder Mangan verstopft die Filter, ein sinkender Grundwasserspiegel kann die Anlage lahmlegen; beides klärt ein hydrogeologisches Gutachten.

Brauche ich für eine Erdwärmebohrung eine Genehmigung?

Ja, eine Erdwärmesonde musst du vorher bei der unteren Wasserbehörde anzeigen, nach Bundesrecht einen Monat vor Beginn der Arbeiten (§ 49 Wasserhaushaltsgesetz ↗), und meist brauchst du zusätzlich eine wasserrechtliche Erlaubnis. Je nach Land solltest du einen bis drei Monate Vorlauf einplanen.

Außerdem muss jede Bohrung spätestens zwei Wochen vor Beginn beim geologischen Dienst des Landes angezeigt werden (§ 8 Geologiedatengesetz), das erledigt meist die Bohrfirma. Flache Kollektoren bis 4 m Tiefe außerhalb von Wasserschutzgebieten behandelt das Wasserrecht einfacher. Die Regeln der Länder im Überblick:

BundeslandVerfahrenBesonderheit
Baden-WürttembergErlaubnis plus Bohranzeige beim LGRBQualitätsleitlinien LQS EWS, Standortcheck ISONG
BayernAnzeige, meist Erlaubnis (Landratsamt)1 Monat Vorlauf; bis 50 kW mit Gutachten gilt die Erlaubnis nach 3 Monaten als erteilt
BerlinErlaubnis der SenatsverwaltungTrinkwasserschutzgebiete tabu, Kollektoren mindestens 1 m über dem höchsten Grundwasserstand erlaubnisfrei
BrandenburgSonde Erlaubnis, Kollektor Anzeige1 Monat Vorlauf, Bohranzeige beim LBGR 2 Wochen vorher
BremenErlaubnis, auch für KollektorenAntrag 8 Wochen vor Bohrbeginn
HamburgErlaubnis der Umweltbehörde BUKEAFaustregel 5 m zur Grundstücksgrenze
HessenErlaubnis der unteren WasserbehördeBergbehörde prüft bei über 100 m, über 30 kW oder unter 5 m zur Grenze
Mecklenburg-VorpommernAnzeigeSchutzzonen I und II verboten
Niedersachsenbis 30 kW Anzeige oder Erlaubnis1 Monat Vorlauf, Online-Bohranzeige beim LBEG
Nordrhein-WestfalenErlaubnis, sobald Grundwasser erreicht wirdStandortcheck des Geologischen Dienstes
Rheinland-PfalzErlaubnis in jedem FallOnline-Karte in Rot, Orange und Grün
SaarlandErlaubnis beim Landesamt LUA2 Monate Vorlauf, flache Kollektoren nur Anzeige
SachsenAnzeige1 Monat Vorlauf, danach Start ohne Einwand
Sachsen-AnhaltGenehmigung der unteren WasserbehördeBohranzeige beim LAGB 2 Wochen vorher
Schleswig-HolsteinAnzeige für Bohrungen über 10 m1 Monat Vorlauf
ThüringenAnzeige3 Monate Vorlauf, danach Start ohne Reaktion

In den Trinkwasserschutzzonen I und II sind Sonden in vielen Ländern unzulässig. Ob dein Grundstück geeignet ist, zeigen kostenlose Standortkarten der Landesämter, verlinkt auf der jeweiligen Länderseite.

Wie viel Förderung gibt es 2026 für eine Erdwärmepumpe?

Für eine Erdwärmepumpe gibt es über die KfW (Programm 458) dieselben Zuschüsse wie für jede Wärmepumpe: 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus für Selbstnutzer beim Tausch etwa einer Öl-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizung und bis zu 40 % Einkommensbonus, zusammen höchstens 70 % (bei geringem Einkommen 80 %). Die Bohrung zählt zu den förderfähigen Kosten, die für die erste Wohneinheit bei 28.000 € gedeckelt sind.

FördersatzZuschussEigenanteil bei 38.500 €Eigenanteil bei 56.000 €
30 % Grundförderung8.400 €30.100 €47.600 €
46 % mit Klimabonus12.880 €25.620 €43.120 €
70 % mit Einkommensbonus19.600 €18.900 €36.400 €
80 % bei Einkommen bis 30.000 €22.400 €16.100 €33.600 €

Laut KfW-Infoblatt ist die gesamte Erschließung förderfähig, von der Erdsondenbohrung samt Probebohrung und verschuldensunabhängiger Versicherung über Kollektoren und Erdwärmekörbe bis zur Brunnenbohrung. Die Bohrfirma muss nach DVGW W 120-2 zertifiziert sein, die Wärmepumpe auf der BAFA-Liste stehen und auf eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 ausgelegt sein; Erdwärme schafft im Feld 4,3.

Achte auf den Stichtag: Geht dein Antrag bis zum 31.01.2027 bei der KfW ein, gilt der volle Klimabonus von 16 % (bis 12.880 €), ab dem 01.02.2027 sind es 12 % (11.445 €). Im ersten Quartal 2027 soll zudem die Grundförderung für Wärmepumpen auf 15 % sinken, plus 15 Prozentpunkte Wertschöpfungsbonus für Geräte aus der EU. In Hannover und fünf Umlandkommunen legt proKlima im Einfamilienhaus bis 8.000 € für Erdwärme drauf (Anträge für 2026 bis 31.10.2026, Budget Ende September zu rund 95 % ausgelastet). Den Eigenanteil kannst du über den KfW-Ergänzungskredit 358 finanzieren (ab 1,48 % Zins, Stand 29.09.2026), siehe Wärmepumpe finanzieren. Alle Programme stehen in der Förderübersicht, den Ablauf erklärt Förderung beantragen.

Erdwärme oder Luftwärmepumpe: Was ist auf Dauer günstiger?

Für die meisten Häuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die wirtschaftlichere Wahl, weil sie im Schnitt rund 36.400 € kostet und denselben Zuschuss bekommt. Erdwärme spart dafür jedes Jahr Strom, im Beispielhaus rund 285 €, weil sie mit einer Jahresarbeitszahl von 4,3 statt 3,4 arbeitet. Ob sich das rechnet, entscheidet vor allem der Preis deiner Bohrung.

Annahmen: Beispielhaus mit 18.480 kWh Wärmebedarf, Strom 25 ct/kWh, bisher Gasheizung mit 2.707 € Heizkosten im Jahr, Förderung 46 %, Jahresarbeitszahlen aus der Fraunhofer-Feldstudie.

BeispielhausLuft-Wasser (Ø)Erdwärme günstigErdwärme (Schnitt VZ)
Investition36.400 €38.500 €56.000 €
Zuschuss 46 %12.880 €12.880 €12.880 €
Eigenanteil23.520 €25.620 €43.120 €
Stromkosten pro Jahr1.359 €1.074 €1.074 €
Ersparnis gegenüber der alten Gasheizung1.348 €1.633 €1.633 €
Aufpreis gegenüber neuer Gasheizung (16.000 €)7.520 €9.620 €27.120 €
Aufpreis zurück nach5–7 Jahrenrund 6 Jahrenrund 17 Jahren

Im günstigen Fall kostet Erdwärme nach Förderung nur rund 2.100 € mehr als eine durchschnittliche Luft-Wasser-Wärmepumpe, diesen Abstand holst du über den Stromvorteil in gut sieben Jahren herein. Beim Durchschnittspreis der Verbraucherzentrale beträgt der Abstand dagegen rund 19.600 €, der sich über den Strom allein nicht amortisiert. Je höher dein Wärmebedarf, desto größer der Vorteil: Im unsanierten Altbau mit 27.300 kWh Wärmebedarf spart Erdwärme rund 420 € Strom im Jahr, steigende Strompreise vergrößern den Abstand. Deine eigenen Zahlen kannst du im Wärmepumpen-Rechner durchspielen, den Technikvergleich findest du unter Luft-Wasser oder Sole-Wasser.

Wann lohnt sich eine Erdwärmepumpe?

Erdwärme lohnt sich vor allem, wenn die Bohrung günstig ist, das Haus viel Wärme braucht oder du im Sommer kühlen willst. Dann spielt sie Stärken aus, die eine Luftwärmepumpe nicht bieten kann:

Für ein typisches Einfamilienhaus mit durchschnittlichem Bohrpreis bleibt die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist die bessere Investition. Am sichersten entscheidest du mit konkreten Angeboten für beide Varianten auf dem Tisch.

Quellen und weiterführende Links

Häufige Fragen

Wie viel Abstand braucht eine Erdwärmesonde zur Grundstücksgrenze?

Bundesweit einheitliche Abstände gibt es nicht, die Länder geben Mindestwerte vor. Der bayerische Leitfaden nennt mehr als 3 m zur Grundstücksgrenze und mehr als 6 m zur nächsten Erdwärmesonde, Hamburg als Faustregel 5 m zur Grenze oder 10 m zwischen zwei Anlagen. In Hessen prüft bei weniger als 5 m zur Grenze zusätzlich die Bergbehörde.

Kann man mit einer Erdwärmepumpe im Sommer kühlen?

Ja, Erdwärmesonden eignen sich gut zum passiven Kühlen: Die kühle Sole nimmt zum Beispiel über die Fußbodenheizung Wärme aus den Räumen auf, ohne dass der Verdichter der Wärmepumpe läuft. Kläre vorab mit der Wasserbehörde, ob Wärmeeinträge in den Untergrund erlaubt sind. Berlin lässt das Einleiten von Wärme ins Grundwasser in der Regel nicht zu.

Lohnt sich Erdwärme im Altbau?

Ja, wenn das Grundstück eine Bohrung zulässt: Im Fraunhofer-Feldtest in Bestandsgebäuden erreichten Erdreich-Wärmepumpen Jahresarbeitszahlen von 3,6 bis 5,4, im Schnitt 4,3. Weil Altbauten viel Wärme brauchen, wächst der Stromvorteil gegenüber Luft-Wasser, bei 27.300 kWh Wärmebedarf auf rund 420 € im Jahr. Einen Zusammenhang zwischen Baujahr und Effizienz fand Fraunhofer nicht.

Ist die Erdwärmebohrung förderfähig?

Ja, laut KfW-Infoblatt sind Erdsondenbohrungen samt Probebohrungen und verschuldensunabhängiger Versicherung förderfähig, ebenso Flächen- und Grabenkollektoren, Erdwärmekörbe und Brunnenbohrungen. Die Bohrfirma muss nach DVGW W 120-2 zertifiziert sein. Gefördert werden im Einfamilienhaus höchstens 28.000 €, der Zuschuss liegt damit bei bis zu 22.400 €.

Wer zeigt die Erdwärmebohrung bei den Behörden an?

Das regelt jedes Land etwas anders, kläre deshalb im Angebot, wer Anzeige und Erlaubnisantrag übernimmt. In Bayern ist die wasserrechtliche Anzeige ausdrücklich Sache des beauftragten Bohrunternehmens, die Bohranzeige nach dem Geologiedatengesetz muss spätestens zwei Wochen vor Beginn vorliegen. Für Bohrungen über 100 m kommt die Anzeige bei der Bergbehörde hinzu, ebenfalls mindestens zwei Wochen vorher.

Welche Nachteile hat eine Erdwärmepumpe gegenüber einer Luftwärmepumpe?

Der größte Nachteil sind die Kosten: Im Schnitt ist Erdwärme rund 19.600 € teurer, während die Förderung bei 28.000 € förderfähigen Kosten gedeckelt ist. Dazu kommen Genehmigung, ein bis drei Monate Vorlauf und eine Baustelle im Garten. Schäden an einer Sonde lassen sich laut bayerischem Leitfaden praktisch nicht reparieren, deshalb fördert die KfW nur Bohrungen zertifizierter und versicherter Bohrfirmen.

Was kostet eine Grundwasser-Wärmepumpe?

co2online rechnet mit rund 28.500 € für die Wärmepumpe und 8.000 bis 16.000 € für die Brunnen, zusammen 36.500 bis 44.500 €. Nötig sind ein Förder- und ein Schluckbrunnen, eine wasserrechtliche Erlaubnis und in der Regel ein hydrogeologisches Gutachten. Weil Grundwasser auch im Winter selten kälter als 10 °C ist, arbeiten diese Anlagen sehr effizient.

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